Mit einer Schwangerschaft ist der Körper plötzlich einigen nicht unerheblichen Veränderungen unterworfen.
Organe, Muskeln und Knochen müssen sich jetzt einer völlig neuen Situation anpassen. Das tun sie allerdings nicht immer. Durch Gewichtszunahme und Wachstum des Fetus kommt es häufig zu Rückenschmerzen, Einschränkungen der Bewegung und vermehrtem Wasser in den Beinen.
Wichtig für das Wohlergehen von Mutter und Kind ist eine optimale arterielle, venöse und nervale Versorgung der Gebärmutter und des Embryos. Bestehende Verspannungen im Bereich der Wirbelsäule und des Beckens können zu einer Beeinträchtigung des Geburtsvorganges führen.
Die Osteopathie ist in der Lage, eine Vielzahl von Schwangerschaftsbeschwerden zu beheben, beziehungsweise sie vermeiden zu helfen.
Eine Behandlung beim Osteopathen kann ab dem dritten Schwangerschaftsmonat beginnen und erfolgt stets äußerst behutsam und vor allem ohne jegliche Schmerzprovokation.
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