der Geburtsvorbereitung und der Geburtsnachsorge, klimakterische Beschwerden, bei Infertilität, bei Vernarbungen und Verwachsungen im Bauchbereich nach Operationen.

In der Kinderheilkunde bei  Schädel- und Gesichtsverformungen als Geburtsfolge, bei Schiefhals (Kiss-Syndrom), Skoliosen, Hüftdysplasien, Verdauungsstörungen bei Spuckkindern, bei Entwicklungsverzögerung­, bei Lern- und Konzentrationsstörungen, bei Hyperaktivität und in der Begleitung der Entwicklung von Kindern mit Behinderungen.

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